10. 2. Liveshow

Rea und die anderen waren zum TVoG Gebäude zurück gekehrt und wurden bereits von ihren Schützlingen erwartet, die in der Zwischenzeit gut bewacht worden waren. Vor dem Tor standen neue Wachposten. Rea war extrem erleichtert darüber.
Besonders Dana und Steffi war es anzusehen, wie sie sich um Jess sorgten und sie liefen auch sofort auf Rea zu: “Wie geht es ihr?” fragte Dana auch direkt und Rea sah sie nur an. Er konnte es ja verstehen, doch dann antwortete Xavier an seiner Stelle: “Wir versammeln uns noch einmal alle im Gruppenraum - wir haben euch etwas zu sagen.”

Lautes Gemurmel wurde laut und es folgten Fragen, doch keiner der Jury hatte vor, diese zu beantworten - noch nicht. Schließlich schwiegen die Jungs und Mädchen und folgten der Jury, die voraus gelaufen war. Alle fragten sich insgeheim, was ihnen nun gesagt werden würde, auch sie hatten sich bereits Gedanken darüber gemacht, wie es nun weiter gehen sollte. Würde ihnen die Jury nun sagen, dass sie alle ihre Sachen packen und gehen mussten? Und wenn ja, wollten sie dies überhaupt? Einige von ihnen waren durchaus der Meinung, dass sie es Jess schuldig waren, unter ihnen befanden sich auch Dana und Steffi. Andere, zu denen auch Michael gehörte, wollten dass trotz allem was geschehen war, die Show weiter ging. Immerhin ging es hier auch um ihre Zukunft… Doch auch in ihnen wuchs so etwas wie Schuldgefühle und Angst. Wie würde es nun weiter gehen? Sie konnten sich alle denken, dass die Frage nun beantwortet werden würde…

Dann war es soweit. Sie waren im Versammlungsraum angekommen und Rea hob die Hand um sich Gehör zu verschaffen: “Hort mir zu! Ihr alle wisst, was geschehen ist… Es ist schrecklich, und wir haben kein guten Nachrickten was Jess’ Zustand angeht - er ist leider lebensbedrohlich. Sie liegt im Koma…” Er hörte erstickte Rufe von Dana und auch andere stöhnten, als sie das Wort “Koma” hörten.

Rea räusperte sich und fuhr fort: “Wir konnen nur hoffen, dass sie es schafft und alle fur sie beten!” Die Jungs und Mädchen nickten und Rea sprach weiter: “We haben uns uberlegt wie es weiter gehen soll. Glaubt mir, wir haben es uns nickt leicht gemackt… Aber wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir weiter machen mussen. Mit die Show…” Weiter kam er nicht. Dana hatte ihn völlig überrascht und beinahe ungläubig angestarrt und fuhr ihn an: “Was? Ihr wollt einfach so weiter machen als ob nichts geschehen wäre? Jess ist vergewaltigt worden! Hier! Und sie liegt im Koma, dass hast du gerade gesagt… Wie könnt ihr da daran denken, die Show weiter zu führen…” Sie hatte sich geradezu in Rage geredet und Rea hatte Mühe, sie zu beruhigen. Er war gelinde gesagt überrascht, dass zumindest eine der Mädchen genauso zu denken schien wie er am Anfang, denn immerhin ging es hier auch um ihre Zukunft.

Rea stoppte Danas Redefluss in dem er ihr ins Wort fiel: “Hor mir zu, Dana, please: Keine von uns hat vergessen, was here passiert ist! Und das wird auch keiner vergessen”, setzte er noch mit beinahe versteinerter Miene fort. Er räusperte sich: “Doch was wurde es ändern, when wir die Sendung jetzt aufgeben wurden? Fur Jess leider überhaupt nichts! Doch fur euch würde es alles verändern. Eure Träume würden zerplatzen und dass wurde uns allen sehr, sehr leid tun…” Rea dachte daran, dass es noch nicht allzu lange her war, dass er selbst davon überzeugt werden musste, mit der Show weiter zu machen und nun gab er genau dieselben Argumente weiter, mit dem die anderen es schließlich bei ihm geschafft hatten. ‘Ironie des Schicksals’ dachte er…

Dana hatte geschwiegen, doch Steffi kam ihr schließlich zu Hilfe, in dem sie ebenfalls argumentierte und Rea direkt fragte: “Und ihr wollt wirklich einfach so weiter machen? Die nächste Show einfach ohne Jess? Das ist nicht wirklich fair ihr gegenüber finde ich…”
Dana nickte. Sie dachte genauso. Alle anderen schwiegen erstmal, denn sie waren peinlich berührt und wussten nicht, was sie dazu sagen sollten. Es gab durchaus einige unter ihnen, die weiter machen wollten, die ihre Träume nicht aufgeben wollten, doch die trauten sich nicht, das offen zuzugeben.

Rea sah Steffi an. Er konnte sie so gut verstehen und am liebsten hätte er selbst alles hingeschmissen, doch das ging jetzt nicht mehr. “Steffi, glaub mir, es fällt mir selbst nickt leicht… Aber noch mal: Es hilft Jess nicht, when wir jetzt die Sendung aufgeben. Sei ehrlich mit dich selbst: Möchtest du nicht weiter machen? Möchtest du deine Träume aufgeben, so kurz vor die Ziel? Bitte, sei ehrlich…”

Steffi wollte zuerst “ja” sagen - doch das konnte sie nicht. Natürlich hatte sie Schuldgefühle Jess gegenüber; natürlich tat es ihr in der Seele weh, und sie wusste auch nicht, ob sie es fertig bringen würde, einfach so in die nächste Show zu gehen; doch Rea hatte recht: Tief in sich drin wusste Steffi, dass sie den Traum nicht einfach so zerplatzen lassen konnte, und die anderen dachten im Grunde genauso.
Auch Dana. Allerdings war es bei ihr am Schwersten sich dies einzugestehen…

Doch Reas nächstes Argument ließ sie zumindest ein bisschen anders darüber denken. Er sagte: “Hört zu: Ich habe vor, eine Song fur Jess zu schreiben, den wir in die nächste Show performen werden. Ich muss ihn mir noch ausdenken, doch es ist ja noch ein wenig Zeit. Ich denke, es wird eine Ballade werden und ich werd diese mit meine Gruppe singen… Was haltet ihr davon?” Er richtete seinen Blick auf Dana, Steffi und Michael. Dana und Steffi sahen sich an und sie nickten. Das war eine wirklich gute Idee. Wenn es schon weiter gehen sollte - und das schien ja nun beschlossene Sache zu sein, dann sollte das auf jeden Fall Teil der Show werden.

Sie nickten. Dann sagte Dana: “Okay Rea. Das ist eine super Idee! Aber mal was anderes.. Wir sind nur noch zu dritt…” sie schluckte. “Müssen wir jetzt so weiter machen oder habt ihr euch da auch was ausgedacht?”
Rea sah sie an und antwortete: “Ja, das wird wohl so sein, dass wir entweder Dan oder Annika, Jess’ Gegnerin im Battle, zuruckholen werden. Ihr werdet genauso zu viert sein wie alle anderen auch. Ralf ist bereits an die Arbeit!” Dana und Steffi sahen sich an und nickten dann resigniert. Es war beschlossene Sache und auch, wenn es tief in ihnen noch immer rumorte, waren sie auf der anderen Seite irgendwie doch froh, dass sie ihre Chance bekamen ihre Träume weiter zu verwirklichen. Doch die leichten Schuldgefühle Jess gegenüber wollten vor allem bei Dana und Steffi nicht weichen… Rea ahnte etwas, als er in ihre Gesichter sah, und nahm sich vor, noch einmal mit ihnen zu sprechen; doch nun reichte es ihm erst einmal selbst. Er war müde. Für heute war einfach zu viel passiert und er wollte einfach nur in sein Zimmer. Sich auf sein Bett legen und beten. Für Jess - ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Zukunft. Und dann hatte er noch etwas zu erledigen. Der Song für sie stand an und er sollte etwas ganz Besonderes werden! Rea verabschiedete sich von den anderen und verließ die Gruppe, die ihm besorgt nachsah. Besonders den anderen Couches war die Sorge um Rea ins Gesicht geschrieben, doch sie konnten ihn auch verstehen. Schließlich machten auch sie Schluss und entließen die Gruppe, nachdem auch sie noch einmal alles in Ruhe mit ihnen geklärt und besprochen hatten. Sie beantworteten Fragen und schließlich löste sich die Gruppe auf. Es ließ sich nicht leugnen, dass einige von ihnen tatsächlich froh und erleichtert darüber waren, dass es weiter ging, auch, wenn ihnen allen Jess’ Schicksal natürlich auf der Seele lastete…

Schließlich war es soweit. Die zweite Live-Show stand kurz bevor und Rea hatte sich die meiste Zeit in sein Zimmer verkrochen um dort den Song für Jess zu schreiben. Es sollte etwas Besonderes werden und nachdem er einige Male daran herum gefeit und ihn mehrfach geändert hatte, hatte er es geschafft. Er war zufrieden mit sich und schließlich der Meinung, dass er Jess wie auf den Leib geschneidert war und ihr zu einhundert Prozent gerecht wurde. Nachdem er nun alles beendet hatte, ging er schließlich zu seiner Gruppe, die wieder aus vier Teammitgliedern bestand und diese begann, ihn gemeinsam einzuüben…
Ralf hatte zuerst versucht, Dan wieder zu bekommen - Jess’ Gegner in der ersten Live-Show - doch dies konnte leider nicht verwirklicht werden, denn der Junge hatte bereits mit seiner Sangeskarriere abgeschlossen und sich an eine Universität eingeschrieben. Er wollte nicht mehr. Also hielt Ralf sich an Annika, und diese war beinahe vor Freude durch den Telefonhörer gesprungen, als sie hörte, dass sie erneut eine Chance bekommen sollte, auch, wenn danach natürlich die Freude etwas gedämpft wurde, denn auch sie hatte den Überfall auf Jess’ bereits in den Nachrichten gesehen. Doch es änderte nichts an der Tatsache, dass sie sich freute und so hatte Rea wieder vier Kandidaten, die in die 2. Live-Show einzogen.

Und dann stand sie unmittelbar bevor. Als es los ging hatten sich alle noch einmal versammelt und sich gegenseitig Glück gewünscht und gutes Gelingen, dann liefen die Jury-Mitglieder auf die Bühne. Thore hatte sie bereits angesagt.
Rea hatte gemischte Gefühle. Auf der einen Seite hatte er immer noch Schuldgefühle, dass er überhaupt die ganze Sache hier weiter machte, doch auf der anderen Seite hatte er schon begriffen, dass er es den anderen einfach schuldig war. Und so würde er jetzt alles tun, um Jess noch einmal gebührend zu würdigen. Einmal mit seinem Song und dann mit dem, was gleich noch über sie erzählt wurde. Schließlich kam Thore zu dem wichtigsten Punkt des ganzen Abends: Jess. Nachdem die Jury vorgestellt und alle verbliebenen Kandidaten erwähnt wurden, bat Thore das Publikum darum, leise zu sein.

Er hatte zum Schluss Reas Team aufgezählt und Annikas Name war gefallen: “Wir alle wissen, dass unter normalen Umständen heute jemand anderes in Reas Team wäre… Und wir alle wissen auch, weshalb dieses Mädchen mit der wunderbaren Stimme und dem unglaublichen Talent nicht mehr dabei sein kann…” Er räusperte sich, dann fuhr er fort: “Jess ist einem schrecklichen Verbrechen zum Opfer gefallen und das tut uns allen wahnsinnig leid. Wir haben es uns alle nicht leicht gemacht mit der Entscheidung, diese Sendung weiter zu führen; doch schließlich haben wir uns dafür entschieden, denn es gibt hier noch so viele ebenfalls wunderbare Talente, denen die Zukunft gehören wird. Zudem wollen wir den Verbrecher, der für Jess’ Leid zuständig ist, unter keinen Umständen das Gefühl geben, gewonnen zu haben! Und deswegen müssen wir weiter machen!…” Tosender Applaus brandete auf, der Thore davon abhielt, weiter zu reden. Schließlich ebbte dieser etwas ab und Thore konnte fortfahren: “Doch wir wollen nicht einfach über Jess hinweg gehen. Das Mädchen hat eine Würdigung verdient und diese soll sie auch bekommen. Zuerst werden wir uns ihre Auftritte in Kurzform anschauen - von ihrer Blind Audition, bei der sie einen wunderschönen, selbst geschriebenen Song gesungen hat, und dann ihr Battle und ihre 1. Live-Show - und dann wird Rea Garvey zusammen mit seinem Team einen von ihm selbstgeschriebenen Song performen. Here we go!”

Während die Leinwand hochgefahren war und sich das Publikum noch einmal Jess’ bis dahin absolvierte Auftritte ansah, war Rea aufgestanden und hatte sich zusammen mit seinem Team auf die Bühne gestellt. Noch standen sie im Dunkeln, denn die Zusammenschnitte liefen noch.
Dann war es vorbei. Das Publikum war aufgestanden und hatte geklatscht, solange, bis Thore erneut auf die Bühne kam und eine kurze Ansage machte: “Und nun, genießen Sie mit uns zusammen die wunderschöne Ballade “Hope” - geschrieben von Rea Garvey - für Jess!

Erneut klatschte das Publikum, noch standen alle und langsam wurde die Bühne leicht erleuchtet. Es war gedämpftes, blaues Licht, das gerade so dafür sorgte, dass Rea und seine vier Kandidaten zu sehen waren. Rea stand in der Mitte und begann, leise auf seiner Gitarre zu spielen. Die ersten Töne waren sanft und nach einigen Klängen begann er auch schon, zu singen:


“Dreams lying here on the floor
It’s cold inside and dark
But there’s a light -
A light that shines the way
Out of the darkness”


There’s hope
Hope to get a second chance
A new life that starts for you

You need a change
A change of life
That sets you free -
Free of black soul


Don’t give up yourself
Your life is worth to live
You have your dreams
Dreams to realize -
And you will make it!


There’s hope
Hope to get a second chance
A new life that starts for you

You need a change
A change of life
That sets you free -
Free of black soul

There’s hope
Hope to get a second chance
You need a change
A change of life
That sets you free -
Free of black soul
oh, free of black soul…

Please don’t give up!
Don’t give up yourself
Because you will make it!

Please don’t give up!
Don’t give up yourself
Because you will make it!


There’s hope
Hope to get a second chance
A new life that starts for you

You need a change
A change of life
That sets you free -
Free of black soul

There’s hope
Hope to get a second chance
You need a change
A change of life
That sets you free -
Free of black soul
oh free of black soul

There’s hope
Hope to get a second chance
A new life that starts for you

You need a change
A change of life
That sets you free -
Free of black soul
Free of black soul…”

(eigener Text; (c) by MelAnnie)


Die Strophen hatte Rea alleine gesungen, dann waren Dana, Steffi, Michael und Annika in den Refrain eingestiegen. Es klang wunderbar. Die Melodie hatte sich während des Songs immer stärker erhoben und in den Refrainwiederholungen klang es teilweise tatsächlich wie eine Rockballade. Die anderen Jury-Mitglieder kannten den Song so noch nicht, und sie waren begeistert. Ihnen lief eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken und die Arme und dem Publikum erging es nicht anders. Es gab Standing Ovations, als sie schließlich fertig waren.

Rea war mehr als froh, dass es so wunderbar geklappt hatte. Natürlich hatte er vor jedem Auftritt etwas Lampenfieber, das war wohl normal, aber dieses Mal war es ihm besonders wichtig, dass alles gut lief - und das war glücklicherweise auch so gewesen. Es hatte keine Panne gegeben, sein Team hatte wunderbar gesungen und ihm selbst war auch kein Fehler unterlaufen. Es war einmalig gewesen und Jess definitiv würdig. Dann kam Thore zu ihnen und gratulierte ihm: “Das war ja ein einmaliger Song, wunderschön! Möchtest du noch etwas sagen, Rea, bevor wir mit der Show beginnen?” Rea nickte und nahm sein Mikrofon in die Hand: “Es mackt mich unheimlich traurig, dass Jess heute Abend nicht here sein kann…” Er schluckte kurz, dann fuhr er fort: “Aber we können nun mal nichts dagegen tun und ich habe alles versucht, um ihr zu zeigen, dass wir an sie denken. She’s in our hearts! We love you Jess; hold through! Halte durch; der Song ist fur dich! Und ich habe beschlossen, ihn als Single zu veröffentlichen. Der Erlös kommt eine Stiftung zugute, die sich fur sexuelle Missbrauchsopfer einsetzt!”
Tosender Applaus brandete auf und nach einigen Sekunden setzte sich Rea schließlich wieder. Die Idee mit der Veröffentlichung für den guten Zweck war ihm relativ kurzfristig in den Sinn gekommen, doch er hielt dies für eine gute Sache. Die anderen waren überrascht, gaben ihm aber Recht. Und dann ging es los. Nachdem das Publikum sich wieder beruhigt hatte, wurde der erste Kandidat aufgerufen und die Show begann…

Es war wie immer großartig und Dana und Steffi hatten erneut Glück, dass sie auch dieses Mal nicht gegeneinander antreten mussten. Dana trat gegen Michael an und Steffi gegen Annika. Es war relativ eindeutig. Sowohl Dana als auch Steffi waren um Längen besser und Rea musste nicht lange überlegen, wen er favorisierte. Er gab in der ersten Runde Dana die höhere Punktzahl und dann in der nächsten Runde Steffi. Sie hatten es beide verdient. Natürlich tat es ihm ein wenig Leid, dass Annika erneut raus fliegen musste, nachdem sie gerade erst eine neue Chance bekommen hatte, aber so war das Spiel nun mal. Und es war eine Tatsache, dass Steffi eindeutig besser war. Auch um Michael tat es ihm ein wenig Leid, er mochte den Jungen, doch auch hier war Dana um Längen besser gewesen. Auch das Publikum dachte ähnlich und so kamen schließlich Dana und Steffi ins Halbfinale. Die beiden freuten sich natürlich wahnsinnig, doch nun war es amtlich dass sie gegeneinander antreten mussten, doch das war ja klar dass dies irgendwann passieren würde.

Und so war der Abend schließlich zu Ende. Sie alle traten noch einmal gemeinsam auf die Bühne und zum Abschluss lief im Hintergrund der bereits vorab zur Single gepresste Song für Jess - “Hope”. Dieses Mal sangen sie alle mit, einschließlich der Jury. Es klang wunderbar und war ein würdiger Abschluss der Show…

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Christal, 31
Traumland